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Das Gebiet der heutigen Schweiz wurde zum ersten mal in der Altsteinzeit besiedelt, erst mit Beginn der Eisenzeit setzte jedoch die Besiedlung durch die Kelten ein.
Schließlich wurde das Land bis ins erste Jahrhundert nach Christus ins Römische Reich integriert, die Bevölkerung wurde romanisiert.
Nach dem Untergang des Römischen Reiches wanderten germanische Völker in das Gebiet ein und vermischten sich mit der romanisierten Bevölkerung. Die römischen Sprachen (Französisch, Italienisch, Rätoromanisch) sowie das Chrsitentum hielten sich jedoch in manchen, ehemals stark römisch besiedelten Gebieten, speziell in der Westschweiz.
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In den folgenden Jahrhunderten gab es zahlreiche Auseinandersetzungen sowie auch Bündnisse mit dem Hause Habsburg.
Einen wichtigen Punkt bildet der Bund zum Schutz der „alten Freiheiten“ 1291.
Im 19. Jahrhundert wurde der 1. August 1291 als „Gründungsdatum“ der alten Eidgenossenschaft festgelegt und der 1. August als Nationalfeiertag festgelegt.
1474 war die Habsburgische Regierung sogar gezwungen, diese Genossenschaft als Staatswesen anzuerkennen.
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