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In den letzten Jahren ist Monaco zunehmend zu einem Finanz- und Wirtschaftszentrum geworden, die Glücksspielrate ist aber seit dem 2. WK bedeutend zurückgegangen – von über 70% Prozent auf nur noch knapp 5 %.
Die Spielbank Monte Carlo wird von der Société des Bains de Mer (SBM) betrieben, wobei etwa 70% der Aktien im Besitz des Staates sind, die Einwohner Monacos dürfen jedoch nicht spielen.
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Zu bemerken wäre noch, dass in Monaco wie in Frankreich eine Mehrwertsteuer vorhanden ist, von der große Teile auch nach Frankreich abgeführt werden.
Laut Monacos Verwaltung gibt es derzeit etwa 30.000 Arbeitnehmer die als Berufspendler jeden Tag aus den umliegenden Gebieten nach Monaco kommen.
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