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Spätestens vor ca. 12.000 Jahren besiedelten Indianer das Land, erst vor etwa 5000 Jahren folgten die Inuit. Die schließlich ankommenden europäischen Siedler begannen bereits zu Ende des 15. Jahrhunderts mit der Kolonialisierung.
Nachdem Frankreich von einem Großteil des Landes Besitz ergriffen hatte, verbuchten die Briten mehrere Siege und eroberten Teile des französischen Besitzes, mussten diese jedoch in Folge mehrerer Friedensverträge wieder zurückgeben. Letztendlich musste aber auch Frankreich gemäß dem „Pariser Frieden“ beinahe alle seine Besitzungen in Nordamerika abtreten.
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Nach der Unabhängigkeitserklärung der Verei-nigten Staaten verstärkten sich Spannungen zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten, die sich schließlich im Britisch-Amerikanischen Krieg entluden (1812-1814).
Nach mehreren Aufständen und Unabhängig-keitsbewegungen schaffte Kanada es schließlich, sich als eigener Bundesstaat zu behaupten und völlig unabhängig von Großbritannien zu sein.
Als „Andenken“ an sowohl britische als auch französische Besetzungen bleibt nur die Zweisprachigkeit. |